Was mit Ihren Daten passiert
Der wichtigste Unterschied zu bekannten KI-Diensten — in einfachen Worten, ohne Technik-Kauderwelsch.
Alles bleibt in Deutschland
Ihre Fragen, hochgeladenen Dokumente und Briefe werden auf Servern in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Nichts geht an einen US-Anbieter. Das ist der Grund, warum Priki für Kanzleien, Steuerberater und Praxen überhaupt in Frage kommt: Bei den großen amerikanischen Diensten haben Sie diese Gewissheit nicht.
Kein Training auf Ihren Daten
Was Sie eingeben, macht Priki nicht klüger für andere. Ihre Mandanten- und Patientendaten fließen nicht in ein Modell zurück. Das KI-Modell ist fertig trainiert und liest Ihre Eingaben nur, um zu antworten — wie ein Taschenrechner die Zahlen liest, die Sie eintippen, ohne sie sich zu merken.
Getrennt und nur für Berechtigte
Team-Kanäle sind einladungsbasiert: Wer nicht eingeladen ist, sieht nichts — auch keine Kollegin aus demselben Haus. Ihre Einzel-Chats samt der daran angehängten Dokumente sind ohnehin privat. Das gilt sogar für die Suche: Ein Treffer taucht nur auf, wenn Sie den Inhalt ohnehin sehen dürften.
Sie kommen jederzeit wieder raus
Unter Einstellungen → Rechts-Center exportieren Sie alle Ihre Daten als ZIP-Datei (DSGVO Art. 20) oder löschen Ihr Konto endgültig (Art. 17). Keine Abhängigkeit, kein Datengefängnis.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Für die rechtssichere Nutzung schließen Sie mit Priki einen AVV. Den finden Sie im Rechts-Center zum Herunterladen und Abschließen. Er beschreibt, wie Priki Ihre Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet — Pflicht, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind.