KanzleiSimple
Mandanten und Akten aus einem Diktat anlegen — in Ihrer Kanzleisoftware, nicht in Priki.
Die Arbeitsteilung in einem Satz
KanzleiSimple bleibt das führende System für Mandate und Akten. Priki schreibt dorthin, liest den Aktenbestand aber nicht. Es gibt in Priki keine Aktenliste und keine Aktensuche — nicht, weil sie noch fehlt, sondern weil Priki diesen Zugriff nicht bekommt.
Verbinden — der Weg beginnt in KanzleiSimple
Die Verbindung starten Sie in KanzleiSimple über „Mit Priki verbinden". Sie landen anschließend auf einer Bestätigungsseite in Priki, auf der steht, welche Kanzlei sich verbindet und was die Verbindung erlaubt. Erst Ihr Klick dort stellt sie her.
Diese Richtung ist Absicht: So kann die Anbindung nur entstehen, wenn Ihre Kanzlei sie in ihrem eigenen System freigegeben hat.
Mandant und Akte aus dem Diktat
Im Bereich KanzleiSimple diktieren oder tippen Sie den Sachverhalt in einem Stück — Name, Anschrift, worum es geht. Priki holt daraus die Felder und zeigt sie in einer Maske zur Prüfung.
Was Priki nur erschlossen hat statt es wörtlich gehört zu haben, ist markiert und oben gezählt. Diese Felder schauen Sie sich an, bevor Sie anlegen — sie sind die wahrscheinlichste Fehlerquelle.
Doppelte Mandanten (Dubletten)
Gibt es die Person schon, legt Priki nicht blind eine zweite an. Sie sehen den bestehenden Eintrag und entscheiden mit einem der beiden Knöpfe: „Diesen verwenden" oder „Trotzdem neu anlegen". Zwei Herren Müller in derselben Straße kann es geben — das kann nur ein Mensch beurteilen.
Das Aktenzeichen kommt nicht von Priki
Vergeben wird es von KanzleiSimple, nach den Regeln Ihrer Kanzlei. Priki zeigt es Ihnen nach dem Anlegen an, erfindet aber keines.
Rechte und Trennen
Ihre Rolle in KanzleiSimple gilt auch hier: Wer dort nicht anlegen darf, kann es über Priki ebenso wenig — die Maske bleibt dann gesperrt.
Trennen können Sie die Verbindung jederzeit unter Einstellungen. Danach kann Priki nichts mehr nach KanzleiSimple schreiben.